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E-Scooter
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Über den Tellerrand:
Ärgernis E-Scooter

E-Scooter erfreuen sich großer Beliebtheit. Gerade in den Städten sind die Scooter an fast jeder Straßenecke zu finden. Unkompliziert und schnell ist der E-Tretroller mit dem Smartphone entsperrt und man kann flexibel A nach B fahren.

Während E-Scooter einerseits Leben erleichtern können, führen sie anderseits zu Problemen im Straßenverkehr.
Haben Sie sich nicht auch schon mal über die – eigentlich immer - auf dem Fuß- und Radweg herumstehenden und –liegenden an der Gemarkungsgrenze zwischen Ilvesheim und Feudenheim geärgert?
Seltener, aber trotzdem regelmäßig stehen und liegen die „Dinger“ auch Richtung Wallstadt im Weg.

Bereits 2021 veranstaltete das Polizeipräsidium auf allen Social-Media –Kanälen eine „Themenwoche E-Scooter“. Dabei ging es neben der „Parkproblematik“ auch um ein erhöhtes Unfallaufkommen durch E-Tretroller und zahlreiche Alkoholfahrten.
Und auch der Verkehrsverbund Rhein-Neckar sorgte sich bei seiner Sitzung Ende Juni 2023 wegen der erheblichen Beeinträchtigungen durch E-Scooter im öffentlichen Raum.

Die Probleme werden also durchaus gesehen, nur Lösungen scheinen nicht in Sicht.

Dabei gibt es gute Beispiele, wie es funktionieren kann:
So wirkt zum Beispiel Stockholm – obwohl dort viele mit dem E-Tretroller unterwegs sind - geradezu aufgeräumt, was E-Scooter angeht.

Denn seit letztem Jahr ist nicht nur das Fahren, sondern auch das Abstellen von E-Rollern auf Geh- und Radwegen verboten.
Verstöße können mit Bußgeldern bestraft werden.
Letztlich ist es nun so, dass für E-Scooter dieselben Regeln gelten wie für Fahrräder. Das heißt: Nutzung sehr gerne, aber eben nicht im Fußgängerbereich.

Gleichzeitig wurden über hundert Parkständer im Stadtzentrum von Stockholm verteilt. Diese wurden von den dortigen E-Scooter-Betreibern gemeinsam finanziert und in Zusammenarbeit mit der Stadt Stockholm aufgestellt.
In jeden Parkständer passen bis zu zehn E-Scooter, so dass insgesamt mehr als 1.000 neue Stellplätze für die elektrischen Zweiräder in Stockholm zur Verfügung stehen.

In Stockholm funktioniert diese Verknüpfung von Strafandrohung und – durchaus attraktivem – Parkangebot – warum sollte das nicht auch bei uns klappen?


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