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News
Sonntag 10. 02. 2019 - 13:02 Uhr

Öffentliche Fraktionssitzung der Freien Wähler

Die nächste öffentliche Fraktionssitzung der Freien Wähler findet am Dienstag, 19. Februar 2019 in der Inselgaststätte in der Kanzelbachstraße statt.

Wie üblich werden wir auch diesmal die Tagesordnungspunkte der nächsten Gemeinderatssitzung besprechen.

Trotzdem ist natürlich auch genug Zeit und Raum, andere aktuelle ortspolitische Themen zu diskutieren.

Und: Der Treff steht jedem – auch Nichtmitgliedern – offen.

Also: Kommen Sie und diskutieren mit uns und bringen Sie sich ein. Selbstverständlich können Sie uns wie immer auch einfach nur mitteilen, wo Sie in Ilvesheim der Schuh drückt!




Sonntag 03. 02. 2019 - 10:35 Uhr

Freie Wähler wählen Kandidaten für die Kreistagswahl:
Kreisrat Peter Riemensperger auf Platz 1 der Liste

Die Freien Wähler aus Ladenburg und Ilvesheim haben ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kreistagswahl nominiert.

Eingangs stellte der amtierende Kreisrat Peter Riemensperger die Wichtigkeit des „unbekannten Wesens“ Rhein-Neckar-Kreis für die Bürgerinnen und Bürger vor. So ist der Landkreis für das weite Feld der Sozial- und Jugendhilfe genauso verantwortlich wie für die Abfallbeseitigung. Wichtige Einrichtungen seien auch die GRN-Kliniken, die früheren Kreiskrankenhäuser, und die beruflichen Schulen, die auch nach einer handwerklichen Ausbildung noch den Weg zu einem Studium öffnen können. Zudem seien die Berufsschulen des Kreises auf einem topaktuellen Stand: Mit der Einrichtung der „Lernfabrik 4.0“ sei ein Labor entstanden, das im Aufbau und in der Ausstattung industriellen Automatisierungslösungen der Industrie 4.0 gleicht. Die Lernfabrik wurde an allen fünf Zentren beruflicher Schulen des Kreises eingerichtet.

Wichtige Kreisthemen sind auch der ÖPNV und die Kreisstraßen. Hinzu kamen in den letzten fünf Jahren neue Schwerpunkte wie die Flüchtlingskrise, der Klimaschutz und die Schaffung eines Mobilitätsmanagers, der dafür sorgen wird, dass künftig Sanierungen und Sperrungen von Verkehrswegen besser als bisher zwischen den Verkehrsträger abgestimmt werden.

Wichtig für die Gemeinden: der Landkreis finanziert sich hauptsächlich durch die Kreisumlage, die von die die Gemeinden zu zahlen haben. Umso erfreulicher sie, dass diese zuletzt zweimal gesenkt auf nun aktuell 27,75 v.H. der Steuerkraft gesenkt werden konnte, so Peter Riemensperger.

Die Aufstellung der Liste erfolgte so dann unter Leitung von Stadträtin Gudrun Ruster aus Ladenburg und Andreas Trier, Vorsitzender der Freien Wähler Ilvesheim, in geheimer Wahl und ohne Gegenstimmen.

Kandidaten der Freien Wähler im Wahlkreis 4

1. Peter Riemensperger, Ilvesheim, 54 Jahre, Amtsleiter

2. Ariane Wolf, Ladenburg, 51 Jahre, Diplomverwaltungswirtin

3. Ursula Ziech, Ladenburg,64 Jahre, Lehrerin

4. Andreas Trier, Ilvesheim, 29 Jahre, Bankkaufmann

5. Martin Mayer, Ladenburg, 57 Jahre, Diplomingenieur

6. Bernhard Ries, Ilvesheim, 61 Jahre, Polizeihauptkommissar

7. Jürgen Weckbach, Ladenburg, 52 Jahre, Diplomingenieur, Architekt

8. Rolf Ziech, Ladenburg, 70 Jahre, Diplomingenieur

9. Günter Tschitschke, Ilvesheim, 58 Jahre, selbständiger Kaufmann




Sonntag 20. 01. 2019 - 11:21 Uhr

„DE EDLE WILDE“:
Chako Habekost kommt nach Ilvesheim!

Christian Chako Habekost kommt am Samstag, 19. Oktober 2019 mit seinem neuen Programm „DE EDLE WILDE“ in die Ilvesheimer Mehrzweckhalle.

Die gute Nachricht für alle Chako-Fans: es gibt noch Karten für die Veranstaltung!

Doch wer Chakos neues Programm hier in Ilvesheim sehen will, sollte sich sputen.

Sie erhalten Ihre Tickets in der Schloss-Apotheke, Schloßstraße 16 in Ilvesheim.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!




Donnerstag 10. 01. 2019 - 07:50 Uhr

Kombibad: Planung steht – Finanzierung noch offen…..

Beim Kombibad handelt es sich in jeder Hinsicht um das größte Projekt in der Geschichte Ilvesheims – nicht nur was die Baukosten, sondern auch was die Bürgerbeteiligung und den zeitlichen Ablauf angeht.

Vor fast zehn Jahren in den Zukunftswerkstätten von Ilvesheimer Bürgerinnen und Bürgern auf den Weg gebracht, steht das Kombibad seit dem im Fokus des kommunalpolitischen Geschehens.

Sogar einen Bürgerentscheid gab es, bei dem sich vor drei Jahren zwei Drittel der Ilvesheimerinnen und Ilvesheimer für den Bau des Kombibads ausgesprochen haben. Die Gültigkeit dieses Bürgerentscheids ist vor Weihnachten ausgelaufen.

Gerade deswegen kommt hier jedem einzelnen Gemeinderat bei seiner Entscheidungsfindung für oder gegen den Bau eines Kombibads eine besondere Verantwortung zu.

Ebenfalls seit Dezember liegt nun die Entwurfsplanung für das Kombibad vor, in der die wesentlichen Anregungen aus der Bürgerbeteiligung berücksichtigt und eingearbeitet wurden, insbesondere die Trennung der Außenbecken in zwei Einzelbecken, die Vergrößerung des Lehrschwimmbeckens, die Ausstattung mit einem Varioboden statt des zunächst vorgesehenen Hubbodens, breitere Einstiegstreppen sowie eine breite Rutsche im Freibecken. Aus Kostengründen wurde allerdings auf den ebenfalls vorgeschlagenen Sprungturm verzichtet.

Die Planung hat jedenfalls durch die Beteiligung der Bürgerschaft profitiert und gewonnen.

Und: Aus Sicht der Freien Wähler ist der Entwurf des Kombibads insgesamt sehr gut gelungen.

Die Kostenberechnung aus der Entwurfsplanung schließt mit insgesamt 14,6 Millionen € ab – woraus sich zwangsläufig die Frage der Finanzierung stellt.

Im August hatte sich der Gemeinderat mit dem Kombibad im Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ beworben, aus dem Einrichtungen wie das Kombibad mit insgesamt 200 Millionen € gefördert werden. Das Ilvesheimer Kombibad könnte mit bis zu vier Millionen € bezuschusst werden.

Allerdings wurde entgegen der bisherigen Ankündigung noch keine Förderauswahl getroffen. Hiermit ist nun im März 2019 zu rechnen.

Bis dahin wird auch der Haushalt des nächsten Jahres vorliegen.

Die Freien Wähler stehen weiter hinter dem Bau des Kombibads. Grundvoraussetzung für einen Bau ist allerdings, dass sich die Finanzierung solide im Haushalt der Gemeinde darstellen lässt. Dass dabei eine Förderung aus Bundesmitteln sehr helfen würde, ist offensichtlich.

Bis das Projekt Kombibad endgültig entscheidungsreif ist, dauert es also noch einige Wochen. Diese Zeit soll genutzt werden, um das Baugenehmigungsverfahren in die Wege zu leiten und den Abbruchs des Freibads vorzubereiten.

Inzwischen gibt es aber auch Stimmen, die fordern, dass die Bauentscheidung der nicht mehr der aktuelle, sondern der dann im Mai 2019 neu gewählte Gemeinderat treffen soll.

Diese Ansicht teilen die Freien Wähler nicht – sobald das Ganze entscheidungsreif ist, sollte unabhängig von einem Kommunalwahlkampf dann auch entschieden werden. Womit wir wieder bei der bereits angesprochenen besonderen Verantwortung jedes einzelnen Gemeinderats wären….






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