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News
Mittwoch 11. 05. 2022 - 17:53 Uhr

Christian Habekosts „LIFE IS Ä COMEDY“
am 11. Juni 2022 in der Mehrzweckhalle
Vorverkauf in der Schloss-Apotheke

Am 11. Juni 2022 kommt Chako mit brandneuem Material zurück auf die Bühne in der Ilvesheimer Mehrzweckhalle.

Chako als Hauptdarsteller von „LIFE IS Ä COMEDY“ auf der Bühne seines Lebens: von der Geburt bis zur Pandemie, vom Mannheimer Kinderhort bis ins Capitol, vom hochdeutsch erzogenen Brillenträger bis zum (kur)pälzisch groovenden Dialektiker, von der Neckarstadt nach Trinidad und an die Weinstraße.

Sie erhalten Ihre Tickets in der Schloss-Apotheke, Schloßstraße 16 in Ilvesheim.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!




Dienstag 10. 05. 2022 - 18:53 Uhr

Öffentliche Fraktionssitzung

Die nächste öffentliche Fraktionssitzung der Freien Wähler findet am Dienstag, 17. Mai 2022 um 19:00 Uhr im Clubhaus der Spielvereinigung statt.

Wie üblich werden wir auch diesmal die Tagesordnungspunkte der nächsten Gemeinderatssitzung besprechen.
Trotzdem ist natürlich auch genug Zeit und Raum, andere aktuelle ortspolitische Themen zu diskutieren.

Und: Der Treff steht jedem – auch Nichtmitgliedern – offen.

Also: Kommen Sie und diskutieren mit uns und bringen Sie sich ein.
Selbstverständlich können Sie uns wie immer auch einfach nur mitteilen, wo Sie in Ilvesheim der Schuh drückt!




Dienstag 10. 05. 2022 - 18:25 Uhr

Aus dem Kreistag: Erweiterung und Sanierung
der ehemaligen Polizeidirektion

Der Kreistag genehmigte in seiner letzten Sitzung einstimmig die Entwurfsplanung und die Baufreigabe für die Renovierung der ehemaligen Polizeidirektion in der Römerstraße 2 bis 4 in Heidelberg.
Die Kostenberechnung sieht 12.460.000 € für Sanierung des Bestandsgebäudes sowie 17.080.000 € für den Neubau eines Verbindungsbaus zum Landratsamt vor.

Die Planung berücksichtigt beim Neubau einen Passivhausstandard und bei der Sanierung der Technik des Bestandsgebäudes eine energetische Ertüchtigung.

Die Mittel für die Bauaufgabe von nahezu dreißig Millionen € werden in den Jahren 2023 bis 2026 benötigt und sind in den einzelnen Wirtschaftsplänen und der Finanzplanung darzustellen.
Ein wesentlicher Aspekt hierbei ist, dass den bisherigen jährlichen Mietkosten für Büroflächen am Standort Heidelberg von rund 1,1 Millionen € eine Abschreibung von ca. 1,17 Millionen € aus Erwerb und Sanierung Bestandsgebäude und Erweiterung gegenübersteht.

Der Rhein-Neckar-Kreis wird die Polizeidirektion vorrausichtlich Ende September 2022 nach dem Auszug der Kriminalpolizei übernehmen.

Bereits 2014 beschloss der Kreistag den Kauf der Polizeidirektion in Heidelberg zugestimmt. Der notarielle Kaufvertrag wurde Ende 2015 geschlossen.
Im Juli 2020 stimmte der Verwaltungs- und Finanzausschuss der Aufnahme der Planung.
Auf Grundlage des sich anschließenden Architektenwettbewerbs wurde die Entwurfsplanung erstellt.
Die Planungen werden nun fortgesetzt, die Genehmigungs- und Ausführungsplanung erstellt und die Bauleistungen, beginnend mit den Rückbau- und Abbrucharbeiten für die Sanierung, ausgeschrieben.

Ziel ist es, nach der Übergabe des Gebäudes Ende September 2022 mit den Rückbau- und Abbrucharbeiten für die Bestandssanierung zu beginnen.
Die eigentlichen Sanierungsarbeiten sollen ab Januar 2023 beginnen und voraussichtlich im Januar 2024 abgeschlossen werden.
Die Errichtung des Erweiterungsbaus soll im Juli 2023 beginnen und im Juli 2025 abgeschlossen werden.

Die Freien Wähler betonten in ihrer Stellungnahme, dass sie über die seit Beginn der Planungen eingetretenen Kostensteigerungen nicht erfreut sind.
Aber diese seien einleuchtend erklärt worden und man erlebe dies leider auch in den Gemeinden bei Baumaßnahmen regelmäßig.

Der Kreis gebe fast 30 Millionen € für dieses Projekt aus, 17 Millionen. € für den Neubau als Bindeglied zwischen dem Gebäude der Polizei und dem Landratsamt und dann nochmals knapp 13 Millionen € für Instandhaltungsmaßnahmen des Bestandsgebäudes der Polizei.
Das dahintersteckende Finanzierungskonzept sei schlüssig erklärt worden. Insgesamt seien auch knapp 4 Millionen € für bauliche Klimaschutzmaßnahmen wie technische Modernisierung und teilweise auch neue Verglasung eingerechnet.

Natürlich könne man immer mehr machen. Und sinnvolle Ideen, die während der Bauphase an uns herangetragen werden und Synergieeffekte mit sich bringen, könnten auch noch zu einem späteren Zeitpunkt in den Fachausschüssen von der Verwaltung erläutert, geklärt und abgestimmt werden.

Aber Stand heute sollten weitere Mittel zunächst in andere Gebäude, die einen deutlich schlechteren Standard haben, als die Polizeidirektion aus den 1990-ern, investiert werden.




Dienstag 03. 05. 2022 - 18:13 Uhr

Aus dem Gemeinderat:
Schaffung von Wohnraum in Ilvesheim

Ein wichtiges Ilvesheimer Zukunftsthema ist der Wohnungsbau.

Es vergeht keine Woche, ohne dass man gefragt wird, ob man nicht jemanden wüsste, der eine Wohnung in Ilvesheim zu vermieten hat.
In den allermeisten Fällen muss man dies verneinen.
Der Wohnungsmarkt ist leergefegt und die Freien Wähler sehen die Gefahr, dass mehr und mehr junge Menschen, die einen eigenen Haushalt gründen wollen, aus Ilvesheim mangels Wohnungen wegziehen müssen.

Es ist dringend geboten, in diesem Jahr im Gemeinderat, aber auch mit den Bürgerinnen und Bürgern in eine ergebnisoffene Diskussion einzutreten, wo auf unserer Gemarkung Wohnungsbau realisiert werden kann und soll.
Und anders als andere Gemeinden sind wir in der glücklichen Lage, dass es hierfür verschiedene Optionen gibt!

Dazu passt, dass der Nachbarschaftsverband aktuell die Entwicklungen im Wohnungsbau von 2005 bis 2021 erfasst, sichtbar gemacht und sich mit der Frage beschäftigt hat, welchen Beitrag die Entwicklungen der letzten Jahre für die Wohnungsnachfrage geleistet haben und wie zukünftige Wohnungsbauentwicklungen ausgestaltet werden können, um eine flächensparende und nachhaltige Siedlungsentwicklung zu befördern.

Martin Müller, Geschäftsführer des Nachbarschaftsverbands stellte im Gemeinderat die Erkenntnisse dieser Studie vor.

In den letzten Jahren sei die Nachfrage nach Wohnungen in der Region deutlich gestiegen und hat zu erheblichen Spannungen am Wohnungsmarkt geführt.
Auch künftig sei mit einem deutlichen Bevölkerungswachstum und einer weiterhin starken Nachfrage nach Wohnungen zu rechnen.
Gerade in den letzten Jahren sei es für viele Menschen zunehmend schwer geworden, Wohnraum zu finden. Die Wohnungsnot betreffe mittlerweile alle Bevölkerungsgruppen und sie betreffe eine Region, in der die Grenzen einer sinnvollen Siedlungsentwicklung nahezu erreicht sind.

Neue Baugebiete für den Wohnungsbau stünden im Zielkonflikt mit den Erfordernissen des Freiraum- und Naturschutzes sowie der Landwirtschaft.

Damit rücke die Frage in den Fokus, wie künftige Siedlungsentwicklung auf immer weniger Fläche vernünftig organisiert werden kann und wie Grund und Boden möglichst effizient für den Wohnungsbau genutzt werden können.
Das Spannungsverhältnis zwischen Siedlungsdruck und Freiraumschutz führe dazu, dass kompaktere Strukturen angestrebt werden sollten, da diese für mehr Personen und Nachfragegruppen Wohnraum zur Verfügung stellen und einen deutlich stärkeren Beitrag für eine nachhaltige und langfristige Siedlungsentwicklung leisten.
Bei der Konzeption eines Wohngebietes sollte es stets auch um die Frage gehen, für wen und für wie viele gebaut wird.

Martin Müller schloss seine Ausführungen mit dem Angebot, das der Nachbarschaftsverband unsere bei den Diskussionen zur jeweiligen Konzeption von zukünftigen Entwicklungen gerne unterstützen wird.

Aus Sicht der Freien Wähler war dieser Vortrag ein guter Startschuss für die Diskussionen, wo auf unserer Gemarkung Wohnungsbau realisiert werden kann und soll.
Nun gilt es am Ball zu bleiben!




Mittwoch 27. 04. 2022 - 18:14 Uhr

Aus dem Kreistag:
Förderung von Unterstützungsangeboten im Alltag

Der Sozialausschuss des Kreistags stimmte kürzlich der Konzeption zur Anerkennung, Förderung und Planung von Unterstützungsangeboten im Alltag im Rhein-Neckar-Kreis zu.

Wie auch in anderen Bereichen begrüßte die Kreistagsfraktion der Freien Wähler die konzeptionelle Herangehensweise der Sozialplanung im Rhein-Neckar-Kreis, die mit einer umfassenden Bestandsanalyse starte und sich darauf basierend vor allem eine flächendeckende Versorgung mit Angeboten in den jeweiligen Planungsräumen zum Ziel setzt.

Im Rhein-Neckar-Kreis stehen unterschiedliche Unterstützungsangebote im Alltag zur Verfügung. Diese reichen von Betreuungsgruppen, die sich die Betreuung von Menschen mit Demenz oder anderen Beeinträchtigungen zum Ziel gesetzt haben, über Einzelbetreuungen in der Häuslichkeit, anerkannten Nachbarschaftshilfen bis hin zu gewerblichen Serviceleistungen für haushaltsnahe Dienstleistungen.
Ergänzt werden diese durch einzelne zum Teil kommunal unterstützte Initiativen des Ehrenamts in Form von Seniorennetzwerken, die Betreuung in der Häuslichkeit oder auch Fahrdienste, Tagesausflüge für Seniorinnen und Senioren oder Ausflugsangebote für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit anbieten.

Durch das Anerkennungsverfahren können diese Initiativen von der öffentlichen Förderung des Kreises und des Landes profitieren: Das Land Baden-Württemberg hat je ehrenamtlicher Betreuungsgruppe einen Förderbetrag von bis zu 2.500 € und je ehrenamtliches Betreuungs- und Entlastungsangebot in der Häuslichkeit einen Förderbetrag von bis zu 1.250 € vorgesehen.

Der Rhein-Neckar-Kreis fördert aktuell 34 ehrenamtliche Unterstützungsangebote.
Davon 27 ehrenamtliche Betreuungsgruppen, sechs ehrenamtliche Betreuungs- und Entlastungsangebote in der Häuslichkeit und ein Seniorennetzwerk aus einem ehemaligen Modellprojekt.

Die aktuelle Förderung durch den Rhein-Neckar-Kreis beträgt für 27 ehrenamtliche Betreuungsgruppen insgesamt 67.500 € und für sechs ehrenamtliche Betreuungs- und Entlastungsangebote in der Häuslichkeit insgesamt 7.500 €.
Das Seniorennetzwerk aus einem ehemaligen Modellprojekt erhält eine Förderung von 1.000 €.

Vielfach dürfte diese Möglichkeit gar nicht bekannt sein, sodass eine gute Öffentlichkeitsarbeit des Landkreises wichtig wäre, um weiteres zivilgesellschaftliches Engagement zu mobilisieren, schlugen die Freien Wähler vor.
Oft entstünden solche Hilfsangebote ja aus einem konkreten Bedarf heraus und wachsen darüber hinaus, was häufig mit einer entsprechenden Professionalisierung einhergeht.

Weitere Informationen erhalten hierzu Sie gerne von Kreisrat Peter Riemensperger – Mail genügt!






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