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Sonntag 13. 11. 2016 - 15:25 Uhr

Martinsumzug durch Ilvesheims Straßen

Die Kinderaugen leuchteten mit den Laternen um die Wette: Erstmals nach einigen Jahren Pause gab es in Ilvesheim wieder einen öffentlichen Martinsumzug.

Und ganz offenbar sehr zur Freude der vielen Kinder und Eltern, die sich dem Zug am Martinstag vom Aurelia-Heim bis zur Neckarhalle angeschlossen hatten und dem Sankt Martin auf seinem Pferd folgten.

Die Geschichte des heiligen Martin zieht offensichtlich noch heute – 1.700 Jahre nach dessen Geburt - kleine und große Menschen in ihren Bann, denn alle lauschten aufmerksam der von Verena Hepp und Henrike Zeilfelder vorgetragenen Martins-Geschichte. Und natürlich wurden auch gemeinsam altbekannte und moderne Martinslieder gesungen.

Spektakulär war das von der Freiwilligen Feuerwehr entfachte Martinsfeuer, das viele Kinderaugen ein weiteres Mal an diesem Abend zum Leuchten brachte.

Dazu schmeckten die leckeren Martinsbrötchen von Bäckermeister Norbert Magin. Und Kinderpunsch sowie Glühwein halfen beim Aufwärmen an diesem kalten Abend. All dies übrigens – sicher ganz im Sinne von St. Martin – kostenlos, nur für den alkoholhaltigen Glühwein wurde ein kleiner Obolus berechnet.


 

Sehr deutlich wurde der Wunsch, dass es künftig wieder regelmäßig einen Martinsumzug in Ilvesheim geben soll. Und deshalb werden die Freien Wähler diesen auch 2017 wieder organisieren.

Eine solch große Veranstaltung kann aber nicht ohne weitere Unterstützung stattfinden: die Freien Wähler danken Bürgermeister Andreas Metz, der die Schirmherrschaft für den Umzug unternommen hatte, der Gemeindeverwaltung für organisatorische und dem Gemeindebauhof für die Absperrungen und die logistische Unterstützung.

Vielen Dank auch den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr mit Kommandant Dr. Elmar Bourdon an der Spitze, dem Deutschen Roten Kreuz, der Polizei und natürlich Reiner Schnabel, dem Hausmeister der Neckarhalle. Nicht zuletzt danken wir „unserem“ St. Martin Sybille Klingenspohr mit ihrem Pferd „MuLa“.

Wir freuen auf nächstes Jahr!




Freitag 11. 11. 2016 - 06:58 Uhr

Viele Gäste beim Martinsgansessen

Henrike Zeilfelder, die Vorsitzende der Freien Wähler, konnte zahlreiche Gäste im voll besetzten Nebenzimmer des "Adler" beim traditionellen Martinsgansessen begrüßen, unter ihnen auch die Gemeinderäte Verena Hepp, Alfred Reiser sowie Peter Riemensperger und die „Altgemeinderäte“ Dr. Wolfgang Strauß, Dr. Jürgen Henninger und Dieter Münster.

Henrike Zeilfelder blickte auf ein für die Freien Wähler erfolgreiches und in Anbetracht des Ortsjubliäums auch mit viel Arbeit für alle Helfer verbundenes Jahr zurück.

Sie erinnerte an den Mittelaltermarkt, das Bürgerfest und das Hocketse. Nach dem „Leuchtturm der Bürgerbeteiligung“ 2015 hatten die Freien zudem in diesem Jahr durch die gewonnene Ortsmeisterschaft im Handball einen weiteren Pokal gewonnen.

Peter Riemensperger blickte  aus ortspolitischer Sicht auf die vergangenen Monate zurück. Im Mittelpunkt sei eindeutig das Ortsjubliäum gestanden, so dass 2016 kommunalpolitisch eher ein ruhiges Jahr gewesen sei. Trotzdem wurde einiges geleistet und auf den Weg gebracht. Das neue Schulgebäude sei zwar nicht ganz termingerecht, so aber doch im vorgegebenen Kostenrahmen von 3,1 Millionen Euro fertiggestellt worden.

Auch der Bau der Alla Hopp-Anlage, des neuen Festplatzes und der Parkplätze im Schlossfeld sind abgeschlossen worden. Mit der Ausführung der Parkplätze seien die Freien Wähler aber nicht zufrieden, so der Fraktionsvorsitzende. Denn die Staubentwickung im Sommer und die vielen Pfützen bei Regen seien nicht das, was man sich von einem neuen Parkplatz erwarte habe.

Nach der Zweidrittel-Mehrheit beim Bürgerentscheid Ende 2015 sei man, wenn auch von der Öffentlichkeit kaum bemerkt, mit dem Bau eines Kombibads einige Schritte weiter, so Riemensperger. Die Planungsleistungen für das Bad wurden europaweit ausgeschrieben, zurzeit fänden im Rahmen dieses Wettbewerbs Verhandlungen mit den Planern statt, die sich um den Auftrag beworben hatten. Noch in diesem Jahr will der Gemeinderat dem siegreichen Büro den Planungsauftrag erteilen, so dass Anfang 2017 mit einer weiteren Runde Bürgerbeteiligung in die konkrete Planung des Kombibads eingestiegen werden könne, blickte Peter Riemensperger auch in die nähere Zukunft.

Dann ging es aber der Gans an den Kragen und für den Rest des Abends stand die Geselligkeit bei den Freien Wählern im Mittelpunkt.




Montag 04. 07. 2016 - 19:57 Uhr

Handball-Ortsmeisterschaft:
die „Blickfang“ Freien Wähler sind Ortsmeister im Jubiläumsjahr!

Vergangenes Jahr wurde seit genau 70 Jahren auf der Insel Handball gespielt und die Handballabteilung der Spielvereinigung feierte dies gebührend, unter anderem mit der ersten Handball-Ortsmeisterschaft.

Nun gab es eine Neuauflage dieses Turniers und die Freien Wähler waren selbstverständlich wieder dabei!

Und vergangenen Freitag geschah etwas, womit wirklich keiner von den „Blickfang Freie Wähler Ilvesheim“ rechnete: nach vier Spielen und vier Siegen wurde die teils neuformierte Mannschaft souverän Handball-Ortsmeister im Jubiläumsjahr….

Für die „Blickfang Freie Wähler Ilvesheim“ waren am Ball: Steffen Damm, Heike Eichhorn-Weiß, Conny Fischer, Benny Hepp, Peter Heckmann, Patrik Herrmann, Manuel Hofmann, Andreas Kastenholz, Jonas Rauhöft, Peter Reinle, Peter Riemensperger, Bernhard Ries, Marcus Schaden, Adrian Schempp, Alex Schober und unsere Vorsitzende Henrike Zeilfelder.

Hervorragend auf alle Spiele vorbereitet und während ihnen immer wieder angefeuert wurde das erfolgreiche Team von den Trainern Günter Tschitschke und Reiner Schnabel.

Es ist schon erstaunlich, wie die beiden in nur einer Trainingseinheit aus einem bunten Haufen Freier Wähler eine Handballmannschaft geformt haben, die dann nicht nur an einer Ortsmeisterschaft mitspielen, sondern diese auch noch gewinnen konnte.

Natürlich war bei allen Mitwirkenden die Freude über diesen unerwarteten Ausgang des Turniers riesengroß. Und beim späteren Public Viewing wurde der Titel dann auch ausgiebig gefeiert!

Die „Blickfang Freie Wähler Ilvesheim“ danken den Teams „FireBalls“, „HC Hollywood“, „Holy Hands“ und „ESG Pflegestufe 2“ für die stets faire Spielweise trotz des großen Einsatzes und des notwendigen Ehrgeizes aller Beteiligten.

Und natürlich danken die „Blickfang Freie Wähler Ilvesheim“ dem Publikum, das die Spiele aller Mannschaften während des Turniers mit Anfeuern begleitete und der Handballabteilung der Spielvereinigung für die hervorragende Organisation der Ortsmeisterschaft!

Viele Fotos von den Ortsmeisterschaften von Helmut Jung und zahlreichen anderen Fotografen gibt es in der Bildergalerie auf unserer Homepage zu sehen. Oder über den Direktlink: www.flickr.com/photos/freiewaehler_ilvesheim/albums/72157670461874266




Mittwoch 08. 06. 2016 - 06:36 Uhr

Die Ilvesheimer Straßen…..

Das Ergebnis dieser im Gemeinderat seit langem und immer wieder geforderten Untersuchung war zu erwarten: Ein Drittel der Ilvesheimer Straßen ist in einem schlechten Zustand.

Die Firma eagle eye technologies hatte sämtliche Straßen, insgesamt immerhin 35 km, untersucht. Daraus resultierten die Schadenserfassung und ein Erhaltungskonzept. Die Ergebnisse wurden vergangene Woche in der Gemeinderatssitzung präsentiert.

Für alle befestigten Verkehrsflächen erfolgte eine Zustandserfassung mittels Kamerawagen.

Dabei wurden unter anderem auch die jeweiligen Hauptschadensursachen bestimmt, um im Anschluss die für jede Schadensursache passende bauliche Maßnahme ermitteln zu können. Die gewonnenen Daten sind Grundlage für das nun vorliegende Erhaltungskonzept, das Gemeinderat und Verwaltung hinsichtlich des Erhaltungsbedarfs der Verkehrsflächen als Entscheidungshilfe für die mittelfristige Finanzplanung dienen soll.

Insgesamt gesehen befinden sich die Ilvesheimer Verkehrsflächen in einem mittleren Zustand.

Bei detaillierter Betrachtung weisen derzeit fast ein Drittel der Flächen einen schlechten Zustand auf. Flächen mit einem sehr schlechten Zustand kommen aber nicht vor. Ein weiteres Drittel der Verkehrsflächen sind mit mittleren Schäden belastet. Diese werden nach Aussagen der Gutachter in den kommenden Jahren vermutlich in einen kritischen Zustand übergehen.

Im Vergleich zu anderen Kommunen liege Ilvesheim damit bereits relativ weit hinter dem Durchschnitt zurück und es seien gehörige Anstrengungen notwendig, diesen Rückstand im Lauf der kommenden Jahre sukzessive aufholen zu können.

Im Rahmen des vorliegenden Konzeptes wurde das Ziel der strategischen Erhaltungsplanung des kommunalen Straßennetzes für einen Zeitraum von zehn Jahren in drei verschiedenen Szenarien betrachtet: die Strategien „Do Nothing“, „Unbegrenztes Budget“ und „Bauprogramm mit begrenztem Budget“.

Im ersten Szenario „Do Nothing“ wurde die Zustandsentwicklung ohne Erhaltungsmaßnahmen dargestellt. Deutlich wurde die zeitlich schnell fortschreitende Zustandsverschlechterung der Straßen aufgrund der bereits bestehenden Schädigungen sowie unter dem Einfluss der verkehrsbedingten Belastungen.

Der andere Extremfall verdeutlicht die Auswirkungen, wenn unbegrenzte Finanzmittel zur Verfügung stünden. Hier zeigt sich, dass das vorhandene Straßennetz bisher nicht entsprechend seines Gebrauchsalters unterhalten wird. Dies wird insbesondere an dem derzeitigen Investitionsstau in Höhe von fast 6,2 Mio. € deutlich. In den nächsten zehn Jahren ergäbe sich ein Investitionsbedarf von ca. 10,3 Mio. €.

In einem dritten Szenario wurde als Randbedingung ein jährliches Budget von 350.000 € angesetzt. Mit Einsatz dieser Mittel würde sich der Zustand der Straßen bis zum Jahr 2025 weiter verschlechtern.

Das Straßenerhaltungskonzept macht auch Aussagen zur Dringlichkeit der Sanierung der einzelnen Straßen – dies wird dem Gemeinderat eine wertvolle Hilfe sein, eine entsprechende Prioritätenliste aufzustellen, nach deren Reihenfolge die maroden Straßen in Schuss gebracht werden sollen.

Den dringendsten Handlungsbedarf sehen die Gutachter bei der Hebel-, der Lessing-, der Niersteiner sowie der Scheffelstraße. Aus unserer Sicht ist dies nicht wirklich eine Überraschung.

Trotzdem sind wir froh, dass das Straßenerhaltungskonzept nun zur Verfügung steht. Vor allem, weil es auch Hinweise enthält, was getan werden kann – besser muss -, dass größere Straßenschäden erst gar nicht entstehen.






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