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Montag 23. 05. 2016

Das Jubiläumsjahr geht weiter:
die Freien Wähler bleiben dabei!

Fast drei Wochen ist das Historische Wochenende mit Mittelaltermarkt und die „Freyen von Ulvinisheim“ überlassen das Schaffen – und Feiern – längst wieder uns aktuellen Freien Wählern.

Denn das Jubiläumsjahr mit seinen Feierlichkeiten zum 1.250-jährigen Bestehen unserer Gemeinde sind noch längst nicht vorbei.

Nach dem Fastnachtsumzug und dem Mittelaltermarkt werden wir uns zwei weitere Male aktiv am Jubiläumsprogramm beteiligen:

Am 25. September 2016 werden wir Freien Wähler uns beim Bürgerfest auf dem Schulgelände mit Speis und Trank für Ihr kulinarisches Wohlbefinden sorgen. Gut zwei Wochen vorher, am 10. September 2016 wird unsere mittlerweile schon traditionelle Schnitzeljagd ganz im Zeichen von „1.250 Jahre Ilvesheim“ stehen und beim ebenfalls traditionellen Hocketse ihren Abschluss finden.

Beide Veranstaltungen sind noch eine Weile hin, aber natürlich laufen FW-intern längst die Vorbereitungen und drauf freuen tun wir uns allemal….

Also bitte merken Sie sich die beiden Termine heute schon jetzt vor!

 




Donnerstag 12. 05. 2016

Historisches Wochenende mit Mittelaltermarkt:
Die Freyen von Ulvinisheim waren dabei!

Zwei Tage lang lockte das historische Wochenende mit Mittelaltermarkt bei strahlendem Sonnenschein eine Vielzahl von Besuchern auf das Ilvesheimer Freibadgelände.

Selbstverständlich waren bei dieser Rückschau in das Jahr 766 auch wir Freyen von Ulvinisheim aktiv dabei!

Es ist an der Zeit all denen Dank zu sagen, die zum Gelingen dieser vier Tage beigetragen haben. Vier Tage – denn die Aufbauarbeiten für unser mittelalterliches Zelt, das Hühnergehege und unsere übrige Festeinrichtung mussten bereits an Christi Himmelfahrt beginnen und die Abbauarbeiten endeten erst einen Tag nachdem der letzte Besucher das herrliche Freibadgelände verlassen hatte.

Ein herzliches Dankeschön all den ehrenamtlichen Helfern, ohne die solch aufwendige Veranstaltung nicht zu stemmen wäre: Renate Bialek, Klaudia Fleuchaus, Sabine Brandt, Henrike Zeilfelder, Verena Hepp, Annika Lerch, Conny Fischer, Karin und Yvonne Tschitschke, Siegfried, Dennis und Jonas Rauhöft, Brigitte und Peter Heckmann, Andrea und Wolfgang Haase, Patrik Herrmann, Adrian Schempp, Rainer Metz, Oliver Weiß, Hans Kettner, Bernhard Ries, sowie Alfred Reiser, Peter Riemensperger, Georg Schoger, Günter Tschitschke und allen andern Freien Wählern, die jetzt – unverzeihlich! – vergessen wurden, die aber genauso zum Gelingen dieser Tage beigetragen haben. Ihr ward spitze!

Vielen Dank auch an das Orga-Team des historischen Wochenendes für seine Arbeit und den Kolleginnen und Kollegen der Gemeinde Ilvesheim für die freundliche und tatkräftige Unterstützung vor, während und nach der Veranstaltung!

Wir bedanken uns beim Wirtschaftskontrolldienst für den – beanstandungsfreien – Blick auf unsere mittelalterliche Kücheneinrichtung und den Ilvesheimer Betrieben Metzgerei Appel, Bäckerei Magin und Getränkeservice Wagner für die gute Zusammenarbeit.

Ein besonderes Dankeschön gilt – last not least – den (trotz der zeitweise wegen des großen Andrangs langen Wartezeiten) gut gelaunten Besuchern!




Mittwoch 27. 04. 2016

Ehrungen der Gemeinde Ilvesheim

Zum siebten Mal wurden engagierte und verdiente Ilvesheimer Bürgerinnen und Bürger nach den Ehrungsrichtlinien der Gemeinde geehrt.

Wir Freien Wähler gratulieren auch auf diesem Weg allen Geehrten und bedanken uns für ihr ehrenamtliches Engagement!

Heinz Schäfer trug viele Jahre als Beisitzer Verantwortung im Vorstand der Freien Wähler Ilvesheim e.V. und ist „hinter den Kulissen“ immer wieder ein unverzichtbarer Helfer bei den zahlreichen politischen und kulturellen Veranstaltungen der Freien Wähler.

Und wenn Heinz dann auch noch zur Gitarre greift…..
Unvergessliche Momente!

Als Anerkennung und Würdigung seines ehrenamtlichen Engagements erhielt Heinz Schäfer nun die „Ehrenamts-Bons“ der Gemeinde.

Herzlichen Glückwunsch!




Dienstag 29. 03. 2016

Haushalt 2016:
Rekorddefizit trotz Rekordeinnahmen!

Nie waren die Einnahmen der Gemeinde höher als im aktuellen Haushaltsjahr 2016. Doch trotz dieser Rekordeinnahmen prognostiziert der vorliegende Haushaltsplan für dieses Jahr ein Defizit im Verwaltungshaushalt von 1,6 Millionen €, das mit Mitteln der Rücklage, dem Sparbuch der Gemeinde, ausgeglichen werden soll. Denn neben den Einnahmen sind auch die Ausgaben im Verwaltungshaushalt erneut gestiegen – ebenfalls auf ein Rekordniveau.

Nun haben die Ilvesheimer Haushaltspläne schon öfter eine Negativzuführung ausgewiesen. Wir Freien Wähler können uns aber nicht erinnern, dass diese schon einmal so hoch war wie in diesem Jahr.

Sollte sich diese Entwicklung bewahrheiten und fortsetzen, stünden schon bald keine Rücklagemittel für die notwendigen Investitionen mehr zur Verfügung. Das darf so nicht eintreten. In diesem Punkt sind sich wohl alle Fraktionen am Ratstisch einig.

Dennoch führten die intensiven Beratungen über den Haushaltsentwurf im Verwaltungsausschuss zu keinen Verbesserungen, sondern lediglich zu marginalen Änderungen. Als Fazit dieser Vorberatungen bleibt letztlich nur die Hoffnung, dass das Rechnungsergebnis am Ende wie in allen Jahren zuvor deutlich besser ausfallen wird als jetzt im Haushaltsplan „befürchtet“. Im vergangenen Jahr zeichnete sich zum Beispiel bereits zur Jahresmitte eine Verbesserung von rund 1,5 Millionen € ab, die dann letztendlich auch so eingetreten ist. Es wäre schön, wenn es auch dieses Jahr so kommen würde….

Entwicklung der Gemeindefinanzen

Doch ungeachtet dessen müssen die schlechten Haushaltsdaten Anlass sein, sich im Gemeinderat erneut grundsätzlich mit der Entwicklung der Gemeindefinanzen auseinanderzusetzen. Entsprechende Anregungen hat es im Verlauf der Haushaltsberatungen ja bereits gegeben.

Dabei darf es keine Denkverbote geben. Insbesondere darf aus Sicht der Freien Wähler nicht wie bisher bei diesen Diskussionen der Bereich der Kinderbetreuung ausgeklammert werden.

In den letzten Jahren haben wir in Ilvesheim die Kinderbetreuung für Kinder von einem bis zehn Jahren in quantitativer Hinsicht massiv ausgebaut. Aber auch in qualitativer Hinsicht haben wir vieles getan und die Gemeinde erfüllt nicht nur den gesetzlichen Anspruch auf einen Betreuungsplatz, sondern geht weit darüber hinaus. Den sogenannten „Regelplatz“ zum Beispiel gibt es in Ilvesheim nicht mehr.

Verlängerte und flexible Öffnungszeiten und Ganztagesplätze sind inzwischen die Regel. Und das ist auch gut so: Denn darin sehen wir Freien Wähler ein Qualitätsmerkmal Ilvesheims als attraktive und familienfreundliche Gemeinde.

Dies war und ist wichtig und richtig so und wird von uns Freien Wählern auch nicht in Frage gestellt.

Allerdings kosten diese Standards auch viel Geld und tragen erheblich zum Anstieg der Kosten und des Zuschussbedarfs bei. Und sie sind zu einem guten Teil verantwortlich für den vorliegenden defizitären Haushalt. Zählt man die Einnahmen aller Ilvesheimer Betreuungsangebote zusammen und stellt sie den entsprechenden Ausgaben gegenüber, so ergibt sich für 2016 mit ein Defizit von über 3,4 Millionen €.

3,4 Millionen €, die aus allgemeinen Steuermitteln finanziert werden müssen.

Vor gerade einmal fünf Jahren hatte dieses Defizit im Bereich der Kinderbetreuung noch rund 1,4 Millionen € betragen, also 2 Millionen € weniger als 2016.

Was die gesamtfinanzielle Situation der Gemeinde betrifft, so wünscht man sich das Defizit aus dem Jahr 2011 zurück. Denn dann würden wir heute nicht über eine Negativzuführung von 1,6 Millionen € sprechen, sondern über einen erklecklichen positiven Betrag. Hieraus wird deutlich, dass man bei Überlegungen zur Haushaltskonsolidierung den Bereich der Kinderbetreuung nicht aussparen darf.

Die Frage, die es in diesem Zusammenhang zu beantworten gilt, ist anspruchsvoll: Wo gibt es im Bereich der Kinderbetreuung Stellschrauben, die helfen können, die finanzielle Last für den Haushalt zu reduzieren, ohne an der bestehenden Betreuungsqualität Abstriche machen zu müssen?

Wir Freien Wähler halten es in diesem Zusammenhang für erforderlich, dass sich die Gemeinde sach- und fachkundig von einem Außenstehenden beraten lässt, um einer Haushaltsstrukturkommission im Vorfeld solche Stellschrauben und die Auswirkungen, wenn man an ihnen dreht, aufzuzeigen.

Die Fraktion der Freien Wähler hat deshalb einen entsprechenden Antrag formuliert, der der Verwaltung inzwischen übergeben wurde.

Neukonzeption für die Friedhöfe

Ein anderes Konsolidierungsthema gilt es – endlich – fortzuführen und abzuschließen: nämlich die Neukonzeption für unsere Friedhöfe!

Als der Gemeinderat vor einigen Jahren beschlossen hatte, beide Friedhöfe weiter zu betreiben, war allen Beteiligten klar, dass nach diesem Beschluss die Arbeit für Verwaltung und Gemeinderat erst beginnt. Nur leider sind diese Arbeiten seit geraumer Zeit ins Stocken geraten.

Wir Freien Wähler legen Wert darauf, dass die eingeschlafene Diskussion über die Neukonzeption für unsere Friedhöfe nun zeitnah wieder aufgenommen wird, um dieses Projekt endlich abzuschließen.

Die geschaffenen gärtnergepflegten Grabfelder waren ein guter erster Schritt. Sie helfen, den Unterhaltungsaufwand auf den Friedhöfen zu reduzieren. Sie sind jedoch nur ein Baustein bei der Neukonzeption für unsere Friedhöfe, genauso wie die Neugestaltung des anonymen Gräberfelds.

Um den Unterhaltungsaufwand für die Gemeinde dauerhaft reduzieren zu können, müssen nun endlich auch die Fragen beantwortet werden, welche Grabfelder neu belegt und welche aufgegeben werden, wie aufgegebene Grabfelder gestaltet werden und ob es möglich ist, freie Flächen auf dem Friedhof-Nord zu entwidmen.

All dies ist auch relevant für eine Gebührenkalkulation. Und eine Neukalkulation der Friedhofsgebühren ist angesichts kontinuierlich sinkender Kostendeckungsgrade eigentlich zeitnah erforderlich.

Zukunftsinvestitionen ins Schlossfeld

Was die Zukunft unserer Bäder angeht, sind wir mit der Zweidrittelmehrheit beim Bürgerentscheid für ein Kombibad im Schlossfeld einen entscheidenden Schritt weitergekommen. Die europaweitesuche Suche nach einem geeigneten Planer für das Kombibad wurde kürzlich in die Wege geleitet.

Zusammen mit dem neuen Stadion, einem neugestaltenden Festplatz und natürlich der Alla-Hopp-Anlage wird im Schlossfeld, wenn alles fertig ist, ein Sport- und Freizeitgelände entstehen, das in der Region und darüber hinaus seines gleichen suchen wird.

Das neue Schlossfeld wird ein Alleinstellungsmerkmal für Ilvesheim sein!

Der Haushaltplan enthält von Dingen abgesehen, die nicht beeinflussbar sind wie beispielsweise die Zuweisungen und Umlagen, im Grunde nichts anderes als das, was im Gemeinderat bereits – zudem meist einstimmig – beschlossen wurde.

Deswegen war es auch nur folgerichtig, dass die Fraktion der Freien Wähler der Haushaltssatzung zugestimmt hat.






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