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Montag 21. 03. 2016

Symbolischer Spatenstich für die alla hopp!-Anlage!

Die Dietmar Hopp Stiftung spendete 19 generationsübergreifende Bewegungs- und Begegnungsanlagen unter dem Motto „alla hopp!“ 127 Städte und Gemeinden der Metropolregion Rhein-Neckar hatten sich 2013 für eine alla hopp!-Anlage beworben und bekanntlich gehört auch Ilvesheim zu den begünstigten 19 Kommunen. Ein wahrer Glückfall für unsere Gemeinde, wie wir Freien Wähler meinen!

Fünf der alla hopp!-Anlagen sind in der Metropolregion Rhein-Neckar bereits in Betrieb genommen worden, in neun weiteren Gemeinden haben die Bauarbeiten schon begonnen – seit vergangener Woche auch in Ilvesheim. Mit einem symbolischen Spatenstich wurde im Beisein von Kindergartenkindern, Schülern, aber auch von einigen Ilvesheimern, die sich am Beteiligungsprozess beteiligt hatten, der Startschuss gegeben.

Natürlich waren auch unsere Gemeinderäte Verena Hepp, Günter Tschitschke und Peter Riemensperger vor Ort.

Die alla hopp!-Anlage wird in den bestehenden Park integiert sowie auf der Fläche des altes Tennenplatzes neu angelegt. „Neckarwellen“ werden als Bodenmodellierungen die gesamte alla hopp!-Anlage prägen. Diese Bodenwellen schaffen, verknüpft mit dem Wegenetz, vielfältige Räume zum Bewegen, Begegnen und Entspannen. Die Bewegungsangebote und Orientierung auf der alla hopp!-Anlage werden in Bereichen für Menschen mit Behinderungen, z.B. geh- und sehbehinderte Menschen und Blinde gestaltet. Der bestehende Baumbestand sowie Baumneupflanzungen schaffen einen parkartigen Charakter mit Wiesenflächen.

Jedermann wird auf der Finnenbahn und im Bewegungsparcour unter den Bäumen Raum finden, um Ausdauer, Mobilisierung und Kraft zu trainieren. An vielfältigen kleinen und großen naturnahen Holzstrukturen können die Kinder und Jugendlichen hangeln, klettern und balancieren - ein Kletterturm mit Rutsche, ein Kletterparcour, der Mikadowald und eine Seilbahn vervollständigen die Bewegungslandschaft. Die Kleinen finden im Sand- und Wasserspielbereich und auf Rasenhügeln Räume zum kreativen Entdecken und Spielen. Ein Ballspielfeld und der Bewegungsraum für Jugendliche schafft Bewegungs- und Fahrflächen für unterschiedlichste Ansprüche. Ein WC-Pavillon sowie der Spiel- und Tanzpavillon ergänzen die vielfältige alla hopp!-Anlage.

Die Fertigstellung der Arbeiten für die alla hopp!-Anlage ist für Ende September 2016 vorgesehen – wir Freien Wähler freuen uns drauf!

Viel schneller muss die Gemeinde ihren Part erledigen. Denn zurzeit werden im Schlossfeld auch ein neuer Festplatz und Parkplätze neu angelegt.

Und bekanntlich soll wird bereits am 30. Mai 2016 das Highlight „SWR1 Pop & Poesie in Concert“ auf dem neuen Festplatz stattfinden – dann müssen diese Arbeiten natürlich abgeschlossen sein….

 




Montag 14. 03. 2016

Henrike Zeilfelder und Bernhard Ries
als Vorsitzende wiedergewählt!

Am 11. März fand die diesjährige ordentliche Mitgliederversammlung der Freien Wähler statt.

Henrike Zeilfelder begrüßte die zahlreich erschienenen Mitglieder und berichtete über das vergangene Jahr. Die Freien Wähler können auf gut besuchte Veranstaltungen und eine ganz besondere Auszeichnung zurückblicken. Mit dem „Leuchtturm der Bürgerbeteiligung“, der den Freien Wähler im letzten Jahr unter der Schirmherrschaft von Gisela Erler, der grünen Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung, vom Staatsanzeiger verliehen wurde, wurde die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre bestätigt.

Die vielen Veranstaltungen, z. B. „Lust auf Ortspolitik?“, Hocketse, die Begehung der Wanderwege und das Gänseessen, waren gut besucht und von guter Stimmung und interessanten Gesprächen geprägt. Besonders hervorzuheben ist die erfolgreiche Teilnahme an der ersten Ilvesheimer Handball-Ortsmeisterschaft. Mit vielen blauen Flecken und Muskelkater haben sich die Freien Wähler den vierten Platz erkämpft. Die Vorsitzende gab noch einen kleinen Ausblick auf das Jubiläumsjahr und die Teilnahme der Freien Wähler am Mittelaltermarkt und am Bürgerfest. Weiterhin werden die Freien Wähler in diesem Jahr wieder eine Schnitzeljagd auf der „Insel“ organisieren, die mit dem beliebten „Hocketse“ verbunden wird.

Günter Tschitschke und Alfred Reiser berichteten über zahlreiche Themen aus dem Gemeinderat. Besonders die Kinderbetreuung, das Kombibad und das Thema Flüchtlinge wurden angesprochen. Der starke Ausbau der Kinderbetreuung in den letzten Jahren wird von allen Parteien im Rathaus getragen und ist trotz der hohen Kosten sehr positiv zu bewerten. Über das Kombibad wurde im letzten Jahr per Bürgerentscheid abgestimmt und die Planungen sind nun in vollem Gange. Hinsichtlich der Flüchtlinge ist es wichtig, dass die neuen Mitbürger/innen menschenwürdig untergebracht und in die Ortsgemeinschaft aufgenommen werden. Zuletzt wies Günter Tschitschke darauf hin, dass es wichtig sei, parteiübergreifend Politik zum Wohle Ilvesheims zu machen.

Anschließend gab FW-Schatzmeister Oliver Weiß den Kassenbericht ab, der von Rainer Metz und Dieter Baumann ohne Beanstandungen geprüft worden war. Die einstimmige Entlastung des Vorstands auf Vorschlag des FW-Ehrenvorsitzenden Dr. Jürgen Henninger war daraufhin nur eine Formsache.

In diesem Jahr standen Wahlen auf der Tagesordnung. Henrike Zeilfelder und Bernhard Ries kandidierten erneut für den Vorsitz der Freien Wähler und wurden einstimmig in ihrer Arbeit bestätigt. Außerdem wurden gewählt: Verena Hepp als Schriftführerin, vertreten von Klaudia Fleuchaus, Oliver Weiß als Kassierer, vertreten von Annika Lerch, und Peter Riemensperger als Referent für Öffentlichkeitsarbeit. Als Beisitzer stehen den Freien Wählern Renate Bialek, Siegfried Rauhöft, Dieter Lohnert, Peter Heckmann und Patrik Hermann mit Rat und Tat zur Seite.

Unter Verschiedenes wies Dieter Münster auf die wichtige Arbeit des Arbeitskreises Flüchtlinge „Ilvesheim sagt ja“ hin. Hier sind zahlreiche Ilvesheimerinnen und Ilvesheimer, darunter auch einige Freie Wähler, sehr engagiert und setzen sich für unsere neuen Mitbürgerinnen und Mitbürger ein. Es werden praktische Hilfestellungen für fast alle Lebenslagen geboten. Mit den „Neu-Ilvesheimer/innen“ in den Dialog zu treten und den direkten Kontakt zu suchen, erleichtert den Menschen das Ankommen in ihrer neuen Heimat. Dieter Münster betonte, dass nur der respektvolle Umgang miteinander zu einem langfristigen Erfolg führen könne. Die Freien Wähler sind ganz seiner Meinung.

Abschließend bedankte sich die Vorsitzende Henrike Zeilfelder bei den Anwesenden und schloss die harmonische verlaufene Mitgliederversammlung.




Sonntag 28. 02. 2016

Engagierte Diskussionen bei „Lust auf Ortspolitik?“

„Lust auf Ortspolitik?“, fragten die Freien Wähler Ilvesheim und luden zum wiederholten Mal zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung über das aktuelle Gemeindegeschehen ein. Und niemand brauchte sein Kommen zu bereuen, denn die ortspolitische Themenpalette war umfangreich und es entwickelte sich eine lebhafte Diskussion. So konnte man die Eingangsfrage, was die Anwesenden angeht, mit Fug und Recht mit „Ja!“ beantworten.

Die Gemeinderäte Verena Hepp, Günter Tschitschke und Peter Riemensperger berichteten eingangs über die bevorstehenden Haushaltsberatungen. Eine Neuerung gebe es in diesem Jahr, so Fraktionsvorsitzender Riemensperger: erstmals habe Bürgermeister Metz den Haushaltsentwurf der Verwaltung förmlich in den Gemeinderat eingebracht. Dieser wurde wiederum vom Gremium ohne inhaltliche Aussprache zur Beratung in den Verwaltungsausschuss überwiesen.

Schon vor den Haushaltsberatungen könne man laut Peter Riemensperger feststellen: Nie waren die laufenden Einnahmen der Gemeinde höher als im Jahr 2016. Über 22,7 Millionen € erwartet die Verwaltung!

Doch dies sei nicht weiter verwunderlich, hierfür sorgen die anhaltend gute Konjunkturlage sowie der Einwohnerzuwachs der letzten Jahre, der zu einem deutlichen Anstieg der Steuerkraft der Gemeinde geführt habe.

Problem des Haushalts sei, so der Fraktionsvorsitzende, dass die Ausgaben erneut viel stärker steigen als die Einnahmen. Auch die voraussichtlichen Ausgaben des Verwaltungshaushalts erreichen 2016 wohl eine neue Rekordhöhe. Unter den Strich kommt die Verwaltung auf einen Fehlbetrag im Verwaltungshaushalt von über 1,7 Millionen €, der durch die Rücklage ausgeglichen werden soll.

Dies sei alles andere als ein zufriedenstellendes Ergebnis, so Peter Riemensperger. Bürgermeisterstellvertreter und Gemeinderat Günter Tschitschke erinnerte in diesem Zusammenhang aber daran, dass es sich um Planzahlen handelt. In den letzten Jahren seien die Ergebnisse stets viel besser gewesen und zwar um so viel, dass mit den Verbesserungen der Kindergarten „Sonnenburg“ im Neubaugebiet, das neue Sportzentrum im Schlossfeld sowie der noch nicht ganz fertiggestellte Schulanbau der Friedrich-Ebert-Schule gebaut werden konnten, ohne einen Cent aus der Rücklage zu entnehmen. Die Rücklagen seien deshalb noch da, was die ganze Situation relativiere.

Wie schon Bürgermeister Metz bei der Einbringung des Haushalts in der Gemeinderatssitzung legte Peter Riemensperger Wert auf die Feststellung, dass der starke Anstieg der laufenden Ausgaben nichts mit den beiden Bädern zu tun hat.

Dieser habe zwei wesentliche Ursachen: zum einem die höheren Umlagen, die die Gemeinde wegen der gestiegenen Steuerkraft an Land und Kreis zu zahlen habe, zum andern und hauptsächlich aber auf die in den letzten Jahren rasant gestiegenen Kosten für die Kinderbetreuung in Krippe, Kindergarten und Nachmittagsbetreuung an der Schule.

Nach den einführenden Erläuterungen zur finanziellen Situation der Gemeinde ging Fraktionsvorsitzender Peter Riemensperger auf die Anstrengungen der Gemeinde im Bereich der Kinderbetreuung ein. Von 2009 bis 2015 wurde die Zahl der Kindergartenplätze von 222 auf 425 erhöht und 130 Ganztagesplätze wurden geschaffen.

Ein wesentlicher Bestandteil der Kinderbetreuung seien für die Freien Wähler auch die Kernzeit und die Nachmittagsbetreuung an der Schule. Auch wenn es hier keinen Rechtsanspruch gebe, müsse aus Sicht der Freien Wähler gewährleistet sein, dass es für jedes Kind einen Platz gibt. Ein Angebot für eine durchgehende Betreuung vom 1. Geburtstag bis zum Ende der Grundschulzeit muss das Ziel sein.

Die Kinderbetreuung stelle seit einigen Jahren einen erheblichen Ausgabenblock im Haushalt der Gemeinde da – mit weiterhin steigender Tendenz. Seit 2011 haben sich die von der Gemeinde und damit die von der Allgemeinheit zu tragenden Defizite für die Kinderbetreuung auf über 3 Millionen € mehr als verdoppelt! Dennoch gebe es im Gemeinderat große Übereinstimmung in diesem Bereich, die Beschlüsse zur Kinderbetreuung sind in aller Regel einstimmig.

Wichtig für die Freien Wähler ist, Vorkehrungen für die Zeit zu treffen, wenn die Kinderzahlen wieder zurückgehen. In Anbetracht der stark steigenden Defizite ist es aber auch angezeigt zu untersuchen, ob sowohl die Gebührenmodelle als auch die Angebotsstrukturen (noch) angemessen sind.

Nachdem sich beim Bürgerentscheid zwei Drittel für den Bau eines Kombibads ausgesprochen haben wusste, gilt es, in einem nächsten die Planungsleistungen europaweit auszuschrieben Schritt, wie Peter Riemensperger berichtete. Bezüglich des Ausschreibungsverfahrens gebe es noch Diskussionsbedarf. Die Freien Wähler Ilvesheim plädieren für einen Generalplaner, der eine Planung aus einem Guss gewährleistet. Für die europaweite Ausschreibung hat sich die Gemeinde sich rechtlichen Beistand geholt, da Stopps im Vergabeverfahren der Gemeinde viel Geld und viel Zeit kosten könnten.

Des Weiteren informierte Riemensperger, dass es grundsätzlich vier verschiedene Möglichkeiten der Planungsausschreibung gibt. Hier präferieren die Freien Wähler ein Vergabeverfahren mit Lösungsvorschlägen nach einem Teilnahmewettbewerb. Auch bei diesem Verfahren hätten die Bürger und der Gemeinderat großen Einfluss auf die endgültige Lösung. Die Ausschreibungsteilnehmer seien bei dieser Variante für ihre Vorplanungsleistung allerdings zu vergüten.

Zum Thema „Flüchtlinge“ informierte Fraktionsvorsitzender Peter Riemensperger über die Zuständigkeiten und die Rechtslage hinsichtlich Flüchtlinge. Die Gemeinde habe weder auf die Nationalität der Flüchtlinge noch auf die Anzahl Einfluss, führte er aus. Die Aufgabe der Gemeinde besteht darin die Flüchtlinge zu integrieren und einen ordentlichen und menschenwürdigen Wohnraum für sie bereitzustellen – das Gleiche gelte aber auch für Obdachlose in Ilvesheim. Zu den 17 Flüchtlingen, die bereits in Ilvesheim leben, werden 2016 47 weitere hinzukommen, die von der Gemeinde mit vorhandenen Kapazitäten untergebracht werden können. Bezüglich der Bereitstellung von Wohnraum - sei es durch Bau oder Anmietung - für die erwarteten 100 Flüchtlinge im nächsten Jahr, befinde man sich bereits in der Diskussion.

Als absolut positiv wurde von allen Anwesenden der „Arbeitskreis Integration Ilvesheim sagt Ja!“ mit seinem Engagement gesehen.

 




Montag 08. 02. 2016

Fastnachtsumzug „iwwer die Brigg“:
die Freien Wähler waren dabei!

Traditionsgemäß beteiligen sich auch die Freien Wähler am närrischen Lindwurm auf der Insel, der sich ja dieses Mal „iwwer die Brigg“ bis nach Seggene durch die Straßen schlängelte. Und natürlich waren wir Freien Wähler wieder mit am Start!

Im Hinblick auf das Ilvesheimer Ortsjubiläum stand unsere Fußgruppe unter dem Motto „Es war einmal….“.

Und eins kann man mit Fug und Recht behaupten: die Freien Wähler waren wahrlich märchenhaft!

Denn das Rotkäppchen mit „bösem“ Wolf und Jäger waren genauso unterwegs wie der Froschkönig, Dornröschen, die Sterntaler, Schneewittchen und ihre Zwerge, die Hexe, Frau Holle, Hans im Glück und nicht zuletzt Max und Moritz mit Lehrer Lämpel.

Auch der Wettergott hatte ein Einsehen: Pünktlich zum Start um 14:11 Uhr regnete es statt Wassertropfen nur noch Gutsel und andere Leckereien und die Stimmung auf der gesamten Strecke war einfach grandios!

Uns Freien Wähler hat der Umzug wieder Riesen-Spaß hat es gemacht – deshalb ist es keine Frage: beim nächsten Mal sind wir wieder dabei: Darauf drei kräftige Ahoi!!!

Viele Fotos vom Fastnachtsumzug "iwwer die Brigg" gibt´s übrigens in unserer Bilder-Galerie zu sehen!
Direkt-Link: www.flickr.com/photos/freiewaehler_ilvesheim/albums/72157662119475853

 






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